Ein Haus voll Wärme

So lebt es sich mit einem Grundofen

Die bald fünfköpfige Familie Demolsky wohnt mit ihren beiden Hunden, den Katzen, den Hasen und Laufenten auf rund 1.700 m² in Öhling bei Mauer in Niederösterreich. Mit Blick auf den Ötscher und viel Natur vor der Türe haben sie auf einem Randgrundstück ihr Traumhaus errichtet. 180 m²

Wohnfläche, 60 m² Keller und 77 m² Garage mit Nebenräumen und Pool stehen der Jungfamilie zur Verfügung. Das Haus wurde in Niedrigstenergiebauweise errichtet. Die Fußbodenheizung wird mit Erdwärme gespeist. Ein ORTNER Grundofen sorgt das ganze Jahr über für ein angenehmes Wohlfühlklima. Extravaganz verleiht dem ORTNER Grundofen eine spezielle Spachteltechnik (Fresco). Der moderne Grundofen ist ein individuelles Designstück, das sich harmonisch in das Wohnraumkonzept fügt.

Beim Einrichten des Hauses setzte Isabella Demoslky auf Natürlichkeit und Geradlinigkeit. Ergänzt wird das Ganze durch einen konsequenten Farbcode: Schwarz-Grau-Weiß. Auch der Ofen macht dabei keine Ausnahme. Das Ergebnis ist ein spannender Mix, den alle lieben und leben. Seit mehr als zwei Jahren wohnt die Familie nun in ihrem neuen Zuhause. Ein Haus ohne Grundofen kam nicht in Frage, das war vor allem für Isabella Demolsky klar. Nur das passende Modell musste noch ausgesucht werden. Fündig wurde die Familie am Tag der offenen Tür bei ORTNER. „Wie es der Zufall will, haben wir vom Tag der offenen Tür erfahren, als wir gerade mitten in der Planung für unser Haus waren. Spontan sind wir vorbeigefahren“, erzählt der Hausherr Gerald Demolsky. „Dort hat man uns alles sehr genau erklärt und uns verschiedene Modelle gezeigt“, erinnert er sich. Geplant und umgesetzt wurde der Grundofen von einem Hafner, der „unsere Bedürfnisse abgefragt und nach ein wenig Tüftelei den ersten Vorschlag gezeichnet hat“, erzählt Herr Demolsky. Der Grundofen musste vor allem vier Voraussetzungen erfüllen: Erstens sollte er über eine lange Zeit hinweg wärmen, zweitens nicht zu groß dimensioniert sein, drittens das Feuer sichtbar und – last but not least – mit einer Ofenbank versehen sein. Gesagt, getan. Es dauerte nicht lange und der Grundofen nahm Formen an. Innen ORTNER Inside, bestehend aus einem Grundofen und dem Hochleistungsspeicher KMS, außen eine gespachtelte graue Ummantelung im ORTNER Fresco Design – versehen mit einer Reihe LED Lichtern im unteren Bereich. So wird der Grundofen auch dann zum strahlenden Designerstück, wenn das Feuer nicht prasselt.

Vor allem abends wird der Ofen zum Mittelpunkt des Wohnzimmers. An manchen Tagen auch zum Mittelpunkt des gesamten Hauses – dann, wenn die junge Mutter mit ihren Kindern Noah und Elea sowie den Hunden Colin und Katie von einem langen Spaziergang nachhause kommt. Sofort werden die Plätze vor dem Kamin gerecht aufgeteilt: die Kleinen nach oben, die Großen auf die Couch und die Hunde mittendrin. Und auch die beiden Katzen Phoebe und Pippa finden ihr warmes Plätzchen. „Es gibt zwei Sachen, die mich völlig entspannen: das Aquarium und der Grundofen. Ich ertappe mich oft dabei, dass ich beim Einheizen einfach vor dem Ofen sitzen bleibe und dem Feuer zusehe“, schwärmt Gerald Demolsky.

Blick auf das Wesentliche

Die vorwiegend grauen Nuancen im Wohnbereich eignen sich ideal, um den Blick auf das Wesentliche zu richten: auf den Ofen. „An manchen Tagen genießen wir die Zeit zu zweit vor dem Ofen, wenn die Kinder schon im Bett sind. Dann entspannen uns der Blick ins Feuer und die wohltuende Wärme. Der Grundofen ist unsere kleine Wohlfühloase. Ich bin froh, dass wir uns dafür entschieden haben.“

Die Kombination aus Grundofen und Niedrigstenergiehaus klingt für viele erstmal widersprüchlich. Heutige Grundöfen sind perfektionierte Geräte, die nicht selten mit Hochtechnologie ausgestattet sind. Darum lassen sich Grundofen und Niedrigstenergiehaus bestens vereinen. Das wusste auch der Hafner ganz genau. Er informierte sich über die Bedürfnisse und die Anforderungen und plante letztendlich den optimalen Grundofen für Haus und Familie. „Worauf es ankommt, ist eine fachgerechte Planung aus Expertenhand“, betont auch Gerald Demolsky. „Bei der Planung beim Hafner ging es einerseits um die Dimensionierung des Ofens und andererseits um die Planung der Verbrennungsluft-Zufuhr.“ Beides wurde im Haus der Familie Demolsky optimal umgesetzt. „Ich fühle mich in überheizten Räumen sehr unwohl. Bei uns ist das zum Glück noch nie der Fall gewesen und sollte auch nicht vorkommen. Auch wenn ich das Einheizen genieße und gerne mal Nachlege um zu sehen, was passiert“, schmunzelt er.

Familie Demolsky hat ihren ganz persönlichen Lieblingsofen gefunden. Ob Wärmequelle oder Designerstück – mit dem ORTNER Inside werden die nächsten Jahre garantiert Wohlfühljahre. Wir wünschen noch viele schöne Momente.

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