ORTNER Mitarbeiter mit dem AdK Stipendiaten Konstantin Kinder

Interview mit Adk-Stipendiat Konstantin Kinder

Die AdK (Arbeitsgemeinschaft der deutschen Kachelofenwirtschaft) hat sich zum Ziel gemacht den Nachwuchs des Ofen- und Luftheizungsbaus aktiv zu unterstützen und hat das AdK-Stipendium ins Leben gerufen. Wir, als Hersteller, unterstützen diese Initiative

Ein Beruf mit viel Abwechslung

Die AdK (Arbeitsgemeinschaft der deutschen Kachelofenwirtschaft) hat sich zum Ziel gemacht den Nachwuchs des Ofen- und Luftheizungsbaus aktiv zu unterstützen und hat das AdK-Stipendium ins Leben gerufen. Wir, als Hersteller, unterstützen diese Initiative, da Nachwuchsförderung eine zentrale Aufgabe für die Zukunftssicherung im Ofen- und Luftheizungsbau ist. Anfang April konnten wir unseren ersten Stipendiaten, Konstantin Kinder, bei uns in Loosdorf begrüßen. Nach seinem ein wöchigen Aufenthalt bei uns in Loosdorf, haben wir ihm einige Frage zu seiner Ausbildung gestellt.

Wie kam die Entscheidung, eine Lehre zum Ofenbauer zu machen?
Während der Schulzeit kam, ein sogenannter Job-Pate, ein älterer Mann in Rente, der Jugendlichen hilft sich in der Berufswelt zu orientieren und sie unterstützt einen passenden Ausbildungsplatz zu finden. Dieser hat mir von der Lehre zum Ofenbauer erzählt und meinen Wunsch geweckt, in der handwerklichen Branche tätig zu werden. Der Job-Pate hat mir einen Betrieb in der Nähe meines Zuhauses vermittelt, dort habe ich dann ein Praktikum absolviert und eben die Ausbildung begonnen.

Welchen Beruf haben sich deine Eltern für dich vorgestellt?
Mein Zeugnis hätte es mir erlaubt, dass ich das Abitur mache, aber meine Eltern haben mir dazu geraten eine praktische Ausbildung zu machen. Sie haben dabei keine Vorgaben gemacht, in welcher Branche ich eine Ausbildung mache, ihnen ist es wichtig, dass mich der Beruf glücklich macht und ich was für die Zukunft habe.

Gibt es etwas, das dich bei deiner Ausbildung bis jetzt besonders überrascht oder herausgefordert hat?
Mich erstaunen die immer wieder neuen Orte und Häuser in denen wir arbeiten, und die unterschiedlichen Stile und Anforderungen, die die Kunden an uns haben.

Wofür kannst du dich bei deiner Arbeit besonders begeistern?
Im Gegensatz zu vielen anderen Berufen, erlebt man in der Ofenbaubranche viel Abwechslung, sei es an den unterschiedlichsten Orten oder auch die verschiedenen Materialien mit denen wir arbeiten.

Was erwartest du dir von dem AdK Stipendium?
Ich möchte viel Neues sehen und einen Einblick hinter die Kulissen des Ofenbaues bekomme. Bei euch, der Firma Ortner, war der Start des Stipendiums und ich habe auch sehr viel Erfahrungsaustausch mit Ortner Mitarbeitern und Seminargästen erlebt.

Warum ist die Wahl auf Ortner gefallen?
Ortner hat bei uns einen großen Namen in Sachen Mörtelprodukte, daher wollte ich unbedingt während des Stipendiums die Möglichkeit nutzen und den Betrieb näher kennenlernen.

Was hat Ihnen an dieser Woche besonders gefallen?
Ich bin zur Firma Ortner gekommen und wusste, dass sie viele Mörtelprodukte haben, aber nicht, dass es auch Speicheröfen gibt. Daher war es für mich sehr interessant, als ich einen Ofen komplett zerlegen und dann wiederaufbauen durfte. Am Donnerstag waren neben mir auch noch Seminargäste, anlässlich eines sehr interessanten Seminars, im Haus. Sie haben mir einige hilfreiche Tipps gegeben, um meine Verputztechnik zu verbessern.

Wie stellst du dir deine berufliche Zukunft vor?
Ich habe noch keine konkrete Idee für die Zeit nach meiner Ausbildung. Aber der Ofenbau wird mein Leben sicher weiterhin begleiten.

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